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So'n Mist!

Dachten wir erst, als wir erfuhren, dass es Pfingsten 2018 kein Straßenrennen im Fischereihafen Bremerhaven geben würde.

Aber Udo wusste Abhilfe. Er suchte uns ein schnuckeliges Hotel in Rochefort (Belgien) in den Ardennen und buchte Zimmer für Jörg und Rosi, Dirk, Hartmut und Marie-Luise und natürlich für sich und Anne.

Nach zähen Verhandlungen über die Uhrzeit unserer Abfahrt trafen wir uns am Morgen des  15. Mai an der Auffahrt Mettmann zur A3 und fuhren pünktlich um 9:30 Uhr ab. Der Wettergott war uns wohlgesonnen und die Laune war bestens.

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Nach 342 km, gefahren in gemütlichen 5:42 Std., und zwei Zwischenstopps, kamen wir in Rochefort an und bezogen dort urige Zimmer in einem schönen privat geführten Hotel. Es folgte ein kurzer Spaziergang durch den Ort um dann mit Heißhunger in einem kleinen feinen Restaurant gemütlich und ausgiebig zu Abend zu essen.

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Am nächsten Morgen erwartete uns ein gut ausgestatteter Frühstückstisch und gut gestärkt ging es leider schon wieder auf die Heimfahrt. Bei wieder bestem Motorradwetter fuhren wir gegen 11:00 Uhr los. Ein Zwischenstopp an einer der berühmten belgischen Frittenbuden musste natürlich sein. Mmh lecker ...

Nach 299 km, zurückgelegt in 5:26 Std. war unser schöner Ausflug leider zu Ende.

Danke Udo, für dieses tolle Alternativprogramm!

Hier geht's zur: Fotogalerie

Kurzbericht folgt bald...

Tourbericht in folgt in Kürze ...

 

Es war mal wieder soweit.

Es ist Pfingstsamstag und die Fischereihafenfans treffen sich um 8:00 Uhr an der Raststätte Hösel an der A3. Die Fans sind: Achim, Rolf und Manu, Birgit und Jürgen, Moni und Werner. Unsere Rookies ( Rosi und Jörg ) kommen mit dem Auto nach. Rookies deshalb, weil die Beiden das erste Mal mit nach Bremerhaven kommen. Also noch nicht vom Fischereihafenrennvirus infiziert sind. Rookies halt  

Dann geht es los. Zunächst über die A3 bis zur Anschlußstelle OB-Königshardt und dann nur noch Bundes- und Landstrassen. Durch Dorsten, Tungerloh-Pröbsting, Schöppingen, Burgsteinfurt ( die Stadt ohne öffentliches WC ), vorbei an Rheine, Schapen, Ankum über die KLEINE HASE nach Löningen, Lindern im Oldenburgischen, durch Friesoythe, über den KÜSTENKANAL nach Edewecht, Bad Zwischenahn mit dem ZWISCHENAHNER MEER um dann nach einer sehr schönen Tour, übrigens von Jürgen ausgearbeitet und geführt, in Ovelgönne in " unserem Hotel "  ,dem KÖNIG VON GRIECHENLAND, einzutreffen. Unser Hotel deshalb, weil wir auch hier schon das 5. Mal übernachten. Wir werden dort immer sehr freund (schaft) lich aufgenommen. Wir können das Hotel eigentlich nur weiter empfehlen.

Nach einer kurzen Rast und einer langen Dusche oder auch umgekehrt, treffen sich alle nachher im Biergarten auf  ein oder zwei oder.....   Bier. Dann stoßen auch die Rookies zu uns. Im Anschluß haben alle Hunger und es geht quer über die Strasse in die Gaststätte

ZUM SCHWARZEN ROß. Dort serviert uns unser Lieblingswirt dann im Freien die OVELGÖNNER RIESENCURRYWURST mit Pommes. Super.

Nach mehreren Bierchen geht es dann zurück quer über die Strasse ins Bett. Denn am nächsten Morgen ist um 7:00 Uhr Frühstück angesagt. Warum eigentlich sooo früüühhhh?

Um 8:00 Uhr geht es dann endlich los zur Rennstrecke nach Bremerhaven.

Und ab dann kommen unsere beiden "NEUEN" nicht mehr aus dem Staunen raus. Motorräder , Händlermeile und Fahrerlager. Alles zum Anfassen. Man kann sich die   Rennmaschinen aus nächster Nähe ansehen und sogar mit den Fahrern ein Fachgespräch führen. Auf der Strecke selbst ist gerade freies Training angesagt. Es brettern die Beiwagenmaschinen über den Asphalt. Rosi`s Augen werden immer Größer. Es kommt immer nur noch:“ toll, stark , super, das ist der Hammer“ usw. über die Lippen. Spätestens jetzt hat derFischereihafenrennvirus sie voll erwischt.

Bei Jörg fängt es auch langsam an zu kribbeln. Als wir dann unsere Runden durch die Fahrerlager drehen und er sich die teilweise schon etwas betagten Rennmaschinen ansehen und anfassen kann, hat auch Ihn der Virus voll erwischt. Beide sagen jetzt schon: Wir kommen wieder mit. Am Ende eines langen Tages landen dann wieder Alle im SCHWARZEN ROß in Ovelgönne. Essen, Bierchen und schlafen. Ende des 2. Tages.

Am Pfingstmontag geht es dann wieder nach Hause. Fast dieselbe Strecke wie auf der Hintour. Auch wieder von Jürgen geführt. Alles in Allem wieder mal ein tolles Pfingstwochenende gehabt. Und wie jedes Mal: wir fahren wieder hin. Pfingsten 2015.

Ab Januar 2015 nimmt Manu wieder die Bestellungen für die Zimmer auf. Also rechtzeitig anmelden.

 

 

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